REAL FOOD – ESSEN GEMEINSAM ERLEBEN! IM RESTAURANT GRÜNEN STÜBLE

November 21, 2018

 

 

 

 

 

Nachdem Edgar Dadischeck die angesagte, auf Nachhaltigkeit und Qualität ausgerichtete Location „in the middle of nowhere“, das „Grüne Stüble“ ausgekundschaftet hatte, konnte am 20.10. das erste Real Food Dinner dort stattfinden.Als Gemeinschafts-Aktion des Restaurantvon Katharina Weiß und Heiko Pröger, dem Bioladen von Hannelore Wagner in Bad Mergentheim und der Real Food Foundation, waren alle Plätze alsbald reserviert.

 

Nachdem jeder mit Getränken versorgt war, machte Hannelore ein knappe, herzliche Willkommens-Ansprache, Edgar stellte die Real Food Aktivitäten anhand dem „Gelben Rüben-Projekt“ vor; des Weiteren auch die Beziehung zu dem Naturkost-Großhandel hakopaxan. Er schaffte damit Bewusstsein, wie viele Menschen in einer Beziehungskette arbeiten, so dass „unser täglich Brot“ auf den Tisch kommt.

Anschließend gestaltete Edgar Dadischeck einen sanften Übergang zu der sich anschließenden Verkostung. Er lud ein, zu entspannen und erzählte die Geschichte, vom Samen, der wächst, mit welchen Kräften aus Erde und Kosmos er versorgt wird und was die daraus sich entwickelnde Pflanze uns schenkt.

 

Helena Melchior knüpfte direkt daran an, indem sie die Real Food Methode eines achtsamen Geniesens als Bild entwickelte, um dann eine kurze Körpermeditation anzuschließen.

Bei Edgars Geschichte und der meditativen Übung ließen die Menschen sich bereitwillig ein.

Vom Küchenteam waren kleine Gemüsestücke-Gelbe Rübe und Rote Beete- für die Verkostung vorbereitet worden.

Diese Verkostung bzw. diese Art sich dem Gemüse zu nähern, war ungewohnt, wurde aber bereitwillig angenommen.

Bei den anschließenden Tischgesprächen zeigte sich dazu viel individuelles Interesse: Was machen Sie mit der Methode?

Schilderungen der Erlebnisse, körperlicher Effekte und mehr achtsamer beim anschließenden Essen zu sein.

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Das Essen war ausgezeichnet und so ungewohnt wie die Verkostung.

Ein Genießer-Abenteuer: Wie steht das Gericht beschrieben? Wo finden wir was auf dem Teller? Was macht das mit mir?

 

Die Stimmung war wach, fröhlich und warm.

Auch wenn dieses Event neuartig war, sind viele Menschen dafür offen. Das anschließende Essen schafft unmittelbar den Rahmen, seine eigene Achtsamkeit zu entdecken, sich über Essen und Wahrnehmung auszutauschen, sich darüber warmherzig kennen zu lernen.

Hannelore Wagner bietet ihren Kunden Erlebnisse, die diese sehr dankbar annehmen. Für Ladner ist diese Idee eine tolle, Kundenbindungen zu vertiefen.

Auch das Thema samenfestes Gemüse kann auf diesem Wege anschaulich vermittelt und erlebt werden. Die Kunden werden-inspiriert durch das Erlebnis des Essens von diesen Gemüsesorten beim zukünftigen Einkaufen bewusster auf diese Qualitäten zu achten und mehr in ihrem Naturkost- Laden zu kaufen. Das Qualitäts-Erlebnis wird ausgedehnt bis hin zu Einkaufen.

 

Das Grüne Stüble hat dadurch neue Kunden hinzugewonnen. Der Service war ausgezeichnet. Der Küchenchef Heiko und sein Team haben sich am Ende noch vorgestellt und wurden natürlich mit viel Applaus begrüßt.

Die Organisation der beteiligten Partner lief reibungslos, was nicht zuletzt durch das Hakopaxan -Team ermöglicht wurde!!

 

Achtsamkeit am Essen, mit Freude und Genuss zu verbinden, scheint ein erfolgreiches Unterfangen, das letztlich für alle Beteiligten ein Gewinn und ein erweitertes Erlebnis darstellt -  absolut nachahmenswert!

 

Helena Melchior

25.10.2018

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